Alpenüberquerung Tegernsee – Sterzing

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Alpenüberquerung Tegernsee – Sterzing

Seit 2014 gibt es eine neue Route über die Alpen! Vom Tegernsee nach Sterzing führt diese nicht ganz so anspruchsvolle Route über die Alpen. Sie ist sicherlich die Genusstour unter den Alpenüberquerungen. Nicht nur wegen der relativ einfachen Wegführung, auch wegen der kulinarischen Highlights, die uns auf dieser Tour erwarten. Man könnte sie sicherlich auch „Vom Bier zum Wein“ oder „Vom Schweinsbraten zur Pasta“ Tour nennen. Abnehmen könnte also trotz der 108 Kilometer Fußmarsch schwierig werden.

Ich bin diese Tour 2016 das erste Mal gelaufen. Die Idee dazu kam auf einer Messe! An einem der unzähligen Infostände in den riesigen Messehallen stand ein junger Mann und informierte über die Tour. Ich war sofort begeistert und bin es immer noch!


Die Eckdaten…

  • Start/Ziel: Gmund am Tegernsee – Sterzing in Südtirol
  • Länge: 108 Kilometer Fußmarsch (+Wegstrecke, die mit Bus und Bahn zurück gelegt wird)
  • Hm Bergauf 3350
  • Hm Bergab 3880
  • 7 Tagesetappen
  • Schwierigkeiten: mittelschwere Bergwanderung
  • Kondition für bis zu sechs Stunden reine Gehzeit nötig
  • Trittsicherheit
  • Schwindelfreiheit
  • Jahreszeit: Mitte Juni bis Anfang Oktober – je nach Witterung
  • Karte: Kompasskarte 2556 – Die Alpenüberquerung
  • Wegkennzeichnung: Ü

Vergleicht man die bekannten Wege, – wie zum Beispiel den E5 von Oberstdorf nach Meran oder die Route vom Königssee zu den Drei Zinnen – bei denen doch eher der erfahren Bergsteiger angesprochen wird, geht es auf diesem Weg ein wenig entspannter zu. Täglich 1000 oder mehr Höhenmeter Bergauf und/oder Bergab muss man nicht nur wollen, sondern in erster Linie auch können.

Apropos „Können“!

Bergerfahrung, Trittsicherheit und auch Schwindelfreiheit benötigt man natürlich auch auf dieser Alpenüberquerung. Ein Wanderweg für jedermann ist es definitiv nicht. Der Weg ist sicherlich gut ausgeschildert und technisch nicht schwer, ganz anders schaut es jedoch schon aus, wenn sich die Wetterbedingungen zum negativen ändern. Altschneefelder die überquert werden müssen, gibt es teilweise den ganzen Sommer. Neuschnee fällt nicht erst im Herbst, sondern kann bereits im August fallen. Die Alpen sind bekannt für schnelle Wetteränderungen. Man sollte sich also auch noch orientieren können, wenn es plötzlich nebelig wird und wissen, was zu tun ist, wenn ein Gewitter aufzieht.

Allein laufen oder sich einer geführten Tour anschließen?

Ist man sich allein unsicher oder hat bisher keinerlei Bergerfahrung, macht es Sinn, sich einer geführten Tour anzuschließen. Anbieter hierfür gibt es ausreichend. Die Nachfrage ist in den letzten Jahren arg gestiegen und die Plätze sind rar. Gerade am Knotenpunkt Hochfügen, ein kleiner Skiort, indem im Sommer nur 2 der sonst so vielen Hotel geöffnet sind, ist oftmals kein Zimmer mehr zu bekommen. Du solltest mit Deiner individuellen Planung also zeitig beginnen.

Beachte bei der Planung auch unbedingt den Unterschied zum Wandern im Mittelgebirge oder vor der Haustüre! 15 Kilometer im flachen Land wandern ist nicht zu vergleichen, wenn zusätzlich noch 800 Höhenmeter zu bewältigen sind. Wie man die die Gehzeit beim Bergsteigen berechnet, wird in diesem Beitrag wunderbar erklärt:

https://www.bergwelten.com/a/bergsteigen-berechnung-der-gehzeit

Nachhaltigkeit – die bestehende Infrastruktur wird genutzt

Ein Punkt der in meinen Augen FÜR diese Tour spricht: Für die Route wird ausschließlich die bestehende Infrastruktur genutzt. Es wurden also keine neuen Wege erstellt oder angelegt. Wanderwege gibt es in dieser Region eh zu Genüge, da muss definitiv nicht weiter in die Natur eingegriffen werden.

Auch für die Transferstrecken werden die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt. So fährt man zum Beispiel mit der Zillertalbahn nach Fügen und mit dem örtlichen Linienbus zum Schlegeisstausee. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern bringt ausserdem dem Wanderer die Region und deren Geschichte ein Stückchen näher. Allein die Fahrt mit der Zillertalbahn, eine 1902 in Betrieb genommene Schmalspurbahn, ist ein unvergessliches Erlebnis.

Unterwegs kommt man an auf allen Etappen an Almen und/oder DAV Hütten vorbei. Man muss also nicht kiloweise Proviant im Rucksack tragen, sondern kann sich mit heimischen und teils selbst produzierten Produkten verwöhnen lassen. Und was gibt es Schöneres, als einen dick mit Puderzucker bestäubten Kaiserschmarrn mit Blick auf die Berge zu genießen?

Bei einer pauschal gebuchten Reise, gibt es unter Umständen einen Shuttlebusse.

Die Ausrüstung

Das richtige Material bei einer Alpenüberquerung ist die halbe Wanderung. Grundsätzlich braucht es nicht viel und doch sind Regenjacke und Erste-Hilfe-Set unabdingbar. Im Folgenden findest Du eine Übersicht, was benötigt wird. Ein wenig ist die Wahl der Kleidung natürlich Witterungsabhängig. Ob die Wanderhose dünner oder dicker ausfallen sollte, entscheide ich einen Tag vor der Tour nach Durchsicht des Wetterberichtes. Bedenke, dass es in der Höhe immer kühler ist als im Tal.

Werbehinweis: Alle Infos und Beiträge auf meiner Blogseite stelle ich Dir kostenlos zur Verfügung! In diesem Beitrag findest du Produktempfehlungen, von denen ich persönlich überzeugt bin und die ich selber nutze. Mit dem Kauf über einen Link kannst du meine Website ein klein wenig unterstützen. Für Dich entstehen dabei natürlich keine weiteren Kosten – mir würdest Du jedoch eine kleine Freude bereiten, meine Arbeit wertschätzen und den Erhalt dieses Blogs sichern.

  • Rucksack ca. 25 Liter für Tagestouren oder 30+ Liter wenn du dein Gepäck selbst trägst (egal von welcher Marke – der Rucksack muss einfach gut sitzen – lass dich im Fachgeschäft beraten und kaufe lokal) Ich laufe zum Beispiel mit dem Deuter Speed Lite SL 30 Liter
  • Am Rucksack habe ich immer eine kleine Tasche für mein Handy – so ist es im Notfall, und zum fotografieren immer griffbereit
  • Regenjacke (meine Empfehlung für eine leichte und funktionelle Jacke findest du hier)
  • Regenhose 
  • Regenhülle Rucksack
  • Kleiner Regenschirm (hört sich komisch an, hilft aber ungemein)
  • 3 x Wechselshirt kurzarm (je nach Witterung) oder/und
  • 3 x Wechselshirt langarm (je nach Witterung)
  • 1 x Wanderhose lang (je nach Witterung nehme ich statt einer kurzen Hose eine weitere lange Hose mit)
  • 1 x Wanderhose kurz (je nach Witterung)
  • 1 x Merinojacke gegen Kälte (ich trage und empfehle die leichte, absolut warme und winddichte Jacke Marmot Alpha 60)
  • 7 x Unterwäsche + Wandersocken (oder weniger , wenn Du in der Unterkunft mit Rei in der Tube waschen willst)
  • Schlafanzug (bei Übernachtung auf einer Hütte bevorzuge ich lange Unterwäsche aus Merino)
  • Kleidung für Abends zum Dorfbummel und zum Essen gehen (beim Gepäcktransfer ganz einfach im Koffer verstaut)
  • Normale Strassenschuhe für den Abend
  • Wanderstöcke
  • Sonnenbrille
  • Sonnencreme
  • Kopfbedeckung
  • Handschuhe (Ja! Auch im Sommer!)
  • Mütze
  • Erste-Hilfe-Set inkl. Rettungsdecke (ist klein und super leicht)
  • Persönliche Medikamente
  • Blasenpflaster 
  • Taschentücher
  • Kamera *optional
  • Powerbank fürs Smartphone (am Besten mit Solar)
  • Smartphone
  • Bargeld, Personalausweis und DAV Ausweis
  • Trinkflasche mit mind. 1,5 Liter Wasser
  • Proviant wie Semmel, Müsliriegel, Nüsse und Traubenzucker für den Notfall
  • Eine kleine Flasche Gipfelschnaps *optional
  • Natürlich nicht im Rucksack, sondern an den Füßen: knöchelhohe Bergschuhe – gut eingelaufen und mit guter Sohle (Kategorie B reicht hier völlig aus. Mein Favorit für diese Tour ist der Meindl Litepeak. Auch der Klassiker Renagade von Lowa ist auf dieser Tour ausreichend! Auch wenn auf einigen Abschnitten ein Halbschuh für den erfahrenen Bergwanderer ausreichen würden, empfehle ich trotzdem den knöchelhohen Schuh. Er bietet einfach mehr Halt und mit dem Gewicht des Rucksackes auf dem Rücken auch ein besseres Laufgefühl.

  • Ausserdem wichtig: passende Socken! Ich laufe ausschließlich in Doppellagigen Socken von Wrightsock und bin mehr als zufrieden!

Reiseziegen TIPP für Dauerregen – packt euer Smartphone und alles was definitv nicht nass werden soll in Zipperbeutel! Die Regenhülle für den Rucksack ist zwar eine Zeitlang Wasserabweisend, aber bei Weitem nicht dicht!! 


Wanderführer – zum Nachlesen und Planen

ROTHER WANDERFÜHRER

2020 ist die erste Auflage der Alpenüberquerung Tegernsee – Sterzing im Rother Bergverlag erschienen. Das kleine, handliche Design im Format 11,5 x 16,5 cm passt hervorragend in den Rucksack und bietet so auch unterwegs eine gute Nachschlagemöglichkeit. Mit 153 Gramm ist es dazu nicht zu schwer.

Der Autor, Thomas Striebig, ist die Tour in 9 Etappen gelaufen. Bei der originalen Routenplanung sind es ja eigentlich nur 7. Eine individuelle Umplanung ist natürlich möglich, manchmal auch sinnvoll und sicherlich auch schön, wenn rechts und links des Weges Neues entdeckt werden kann. Im Speziellen wird im Rother Wanderführer die zweite Etappe nur bis zur Blaubergalm beschrieben. Hier wird übernachtet und als dritte Etappe der Abstieg nach Achenkirch Nord geplant. Auch eine Übernachtung im Pfitscherjochhaus wird vorgeschlagen. Wer also auf der Suche nach Alternativen ist, wird hier fündig.

Im Buch werden die einzelnen neun Etappen auf 128 Seiten mit Kartenmaterial, Höhenprofil und Kilometerangabe beschrieben. Ausserdem gibt es hilfreiche Informationen zu den Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten, Infos zu Wegbeschaffenheiten und zu den Anschlüssen an den ÖPNV. Da Teile der gesamten Strecke mit dem Bus zurück gelegt werden, sind diese Infos im Buch besonders wertvoll.

Bilder der Tour gibt es natürlich auch. Oftmals erblickt man in den Hochglanzprospekten blauen Himmel und beste Wetterverhältnisse. Im Wanderführer des Rother Bergverlages wird nichts geschönt und so zeigt der Autor mit seinen Bildern, dass man auch im Sommer knöchelhoch im Neuschnee stehen kann. Großartig!

Auf der Homepage des Rother Bergverlages werden zusätzlich die GPS-Tracks aller Etappen zum Download bereit gestellt.

Ausserdem gibt es viele interessante Informationen zu den Regionen, die Durchwandert werden, allgemeine Infos zum Verhalten am Berg und Tipps für die Ausrüstung. Ein rundherum gelungener Wanderführer!

Bild ©Rother Bergverlag
  • Rother Wanderführer Alpenüberquerung Tegernsee-Sterzing
  • Autor Thomas Striebig
  • 1. Auflage 2020
  • Ende Mai 2021 gibt es eine neue, aktualisierte Auflage
  • ISBN 978-3-7633-4565-6
  • Preis 14,90 Euro (D)

Den Rother Wanderführer „Alpenüberquerung Tegernsee – Sterzing“ erhältst Du hier:

Der Wanderführer Alpenüberquerung Tegernsee – Sterzing wurde mir vom Rother Bergverlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.


CONRAD STEIN VERLAG – OUTDOOR

Auch der Wanderführer aus dem Conrad Stein Verlag – im gewohnten gelben Design – beschreibt auf 128 Seiten die Alpenüberquerung vom Tegernsee nach Sterzing. Neben der originalen Routenbeschreibung wird zusätzlich eine weitere Etappe von Maurach nach Fügen beschrieben, die normalerweise mit dem Bus und der Bahn zurück gelegt wird. Somit bietet dieser Wanderführer die Möglichkeit, eine 8. Etappe einzuplanen. Neben Höhenprofilen, Übernachtungs- und Einkehrtipps gibt es hier zusätzliche Informationen zu Ausflugsmöglichkeiten nach Brixen, Bozen und/oder Meran.

GPX-Daten können auf der Homepage herunter geladen werden.

Bild ©Conrad Stein Verlag
  • Conrad Stein Verlag Outdoor Tegernsee-Sterzing über die Alpen in 8 Etappen
  • Autorin Ulrike Gaube
  • 2. Auflage 2021
  • ISBN 978-3-86686-680-5
  • Preis 10,90 Euro (D)

Den Wanderführer „Tegernsee – Sterzing über die Alpen in 8 Etappen“ aus dem Outdoor Conrad Stein Verlag erhältst Du hier:


ERLEBNISBERICHT ALPENÜBERQUERUNG VOM TEGERNSEE NACH ITALIEN

Ein weiteres Buch zur Alpenüberquerung ist eine Mischung aus Wanderführer und Erlebnisbericht. Die Autorin Stefanie Rogoll beschreibt in ihrem 67-seitigem Buch eine Tour, die sie mit einer Gruppe von Wanderern gelaufen ist. Gespickt ist das Buch mit zahlreichen Bildern, die einen guten Einblick in die Wegbeschaffenheit geben.

Für die Tourenplanung gibt es zu allen sieben Etappen Angaben zur Weglänge, inklusive Höhenangaben, Einkehrtipps und Highlights. Ebenso findet der Leser allgemeine Informationen zur An- und Abreise und eine Liste, was für diese Route in den Rucksack gepackt werden sollte. Als Übernachtungsempfehlung wird jeweils nur ein Hotel bzw. Unterkunft pro Etappe erwähnt.

Mit einer Abmessung von 13,49 x 20.5 cm ist es etwas größer als die anderen beiden Wanderführer.

Bild ©S. Rogoll
  • Herausgeber Stefanie Rogoll
  • Autorin Stefanie Rogoll
  • 1. Auflage 2021
  • ISBN 9798595056069
  • Preis 12,90 Euro

Das Buch Alpenüberquerung vom Tegernsee nach Italien erhältst Du hier:

Das Buch Alpenüberquerung vom Tegernsee nach Italien wurde mir von S. Rogoll als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.


Mehr zu den einzelnen Etappen findest Du hier:

Etappe 1: Gmund – Kreuth

Etappe 2: Kreuth – Achenkirch

Etappe 3: Achenkirch – Maurach

Etappe 4: Maurach – Hochfügen

Etappe 5: Hochfügen – Mayrhofen

Etappe 6: Mayrhofen – Pfitsch

Etappe 7: Pfitsch – Sterzing

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8 Antworten

  1. Claudi sagt:

    Deine Packliste hast Du wirklich perfekt ergänzt; läßt keine Fragen mehr offen 😉 Liebe Grüße, Claudi

  2. Laurs sagt:

    Ich würde mit ein paar Freundinnen gerne den Weg im Juli gehen.
    Kannst du mir Tipps für Übernachtungen geben?
    Gruß Gerda Laurs

    • Reiseziege sagt:

      Hallo liebe Gerda,
      lieben Dank für deine Nachricht und sorry, dass ich mit der Antwort so lange gewartet habe. Schuld ist Südafrika 😉 da bin ich nämlich die letzten Wochen unterwegs gewesen und war die meiste Zeit offline.
      Wir haben in folgenden Unterkünften übernachtet:
      Tegernsee – Hotel Alpensonne Bad Wiessee
      Achensee – Hotel Cordial Achenkirch
      Hochfügen – Almhof
      Mayrhofen – Zillertaler Hof
      Pfitsch – Hotel Kranebitt
      Sterzing – Hotel Lamm

      Solltest du einen Facebook Account haben, findest du in meiner privaten Gruppe zum Fernwanderweg viele nützliche Tipps und Wanderwütige 🙂
      https://www.facebook.com/groups/2109117159179452/

      Liebe Grüße
      Steffi

  3. Westenkirchner sagt:

    Sehr schön. Aber Alpenüberquerung zu Fuß und dann 60 km mit Bus und Bahn???

    • Reiseziege sagt:

      Na ja…gut 100 km muss man ja trotzdem noch laufen 😉 Du kannst natürlich auch die gesamte Strecke zu Fuß gehen! Dann müssen jedoch die Etappen entsprechend angepasst und minimum 2 Tage mehr Zeit eingeplant werden.

      Die Tour ist vom „Erfinder“ genau so konzipiert und soll eine etwas entspanntere Variante bieten. Mir hat der Weg sehr viel Freude bereitet – auch mit Bahn 😉
      LG
      Steffi

  4. Brigitte Schlauch sagt:

    Tolle Beschreibungen der Tour und schöne Fotos.

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